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Ihr Robert Nabenhauer

Die drei Erfolgssäulen: Fans, Begleiter und Botschafter

Die drei Erfolgssäulen: Fans, Begleiter und Botschafter

Effektive Netzwerkarbeit bedeutet Prioritäten setzen. Oft wird daher empfohlen mit A, B und C-Kontakten zu arbeiten. Doch wonach sind diese definiert? Warum ist jemand ein solcher A, B oder C-Kontakt? Schauen wir uns also zunächst einmal an, welche Menschen in unserem Netzwerk eine besondere Rolle spielen könnten. Fans sind Anhänger unserer Produkte, Dienstleistungen oder auch unserer Person. Sie mögen was wir anbieten und kaufen es immer wieder. Aus diesem Kreis erhalten wir Empfehlungen und Kundenstimmen. Zu diesem Kreis gehört jeder, von dem Sie nicht nur einen gut gemeinten Rat annehmen würden, sondern diesen auf Nachfrage auch gern bekommen. Das sind Ihre wichtigsten Tipp- und Impulsgeber. Gute Freunde, Kooperations- und Geschäftspartner auf die Sie in jeder Lebenslage zählen können. Diese Kontakte teilen Ihre Inhalte, verlinken in Ihren Artikeln auf Sie und Ihr Angebot oder schreiben auch schon mal eine Empfehlung an das gesamte Netzwerk oder Ihren Newsverteiler. Sie v
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XING Campus – Neuer Service zur Joborientierung für Studierende

„Was kann man damit überhaupt werden?“ – während Lehramtsanwärter, Juristen oder Mediziner diese Frage leicht beantworten können, sehen sich Studierende der Komparatistik, alten Geschichte oder Kulturwissenschaft häufig mit dieser Frage konfrontiert. Das führende berufliche Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum XING bietet Studierenden mit den beiden Services „XING Campus“ sowie dem „XING Campus Magazin“ ab sofort eine neuartige Form der Joborientierung. XING Campus zeigt den Nachwuchskräften auf Basis ihrer Studiengänge, welche Berufsfelder für sie besonders infrage kommen – dazu werden die Werdegänge der mehr als 10 Millionen Mitgliederprofile auf XING ausgewertet. Abgerundet wird das neue Angebot durch das XING Campus Magazin, das Tipps und Tricks für den Jobeinstieg bietet. Zudem stehen mehr als 100.000 Angebote für Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten oder Abschlussarbeiten bereit. Der gesamte Service ist kostenfrei unter https://www.xing.com/campu
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Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Es ist der Tag, der alles verändert. Schluss mit dem Leben als Sachbearbeiter, endlich Führungskraft – endlich Chef. Am Monatsende gibt es mehr Geld und Mitarbeiter erledigen einen großen Teil der bisherigen Arbeit. Mit diesem Tag nimmt dann allerdings auch die Verantwortung zu. Der Alltag läuft anders ab als bisher. Wer gut vorbereitet sein will, wenn dieser Tag kommt, fängt am besten rechtzeitig damit an, sich mit dem Chefalltag zu beschäftigen. Leif Ahrens versorgt die Führungskräfte von morgen mit Einblicken in das Leben im Chefbüro. Für sein Portal leadershipclub.de fragt Leif Führungskräfte, wie deren Alltag abläuft, was an Herausforderungen wartet und wie sie damit umgehen. Heute frage ich bei Leif nach, was da so verraten wird. Das ist ganz unterschiedlich. Manche kommen mit wenigen Kontakten aus. Diese kleinen Netzwerke werden dann aber sehr intensiv gepflegt und genutzt. Und Du sagst es auch immer wieder: Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Quant
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So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser Person stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die beiden dann nicht gleich in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein, ist es andererseits oft schwer, Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür die perfekte Vorbereitung für das eigene Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird, und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Eve
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Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
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