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Ihr Robert Nabenhauer

meetello Video-Meetings, Online Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

meetello Video-Meetings, Online Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Webseite im Browser durchführen klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen sich ein genauer Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Webseite integriert – erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Webseite Termine mit Dir vereinbaren. Der Vorteil, der sich für Dich schon allein daraus ergibt, hast
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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forsa-Umfrage 2016: Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Ein Drittel erwägt einen Jobwechsel. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürften deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Besonders wechselwillig zeigen sich die Norddeutschen: Hier liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen. Erwerbstätige in Deutschland sind sich weitgehend einig, dass eine positive Arbeitsatmosphäre sowie das Vorgesetztenverha
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Windows 10: XING entwickelt eine der ersten Social-Media-Apps

Windows 10 ist seit letztem Sommer für PCs und Tablets erhältlich und läuft momentan angeblich auf rund 200 Millionen Geräten. Eine Besonderheit von Windows 10 ist das komplett universelle Betriebssystem, welches auf PCs, Tablets, Phones, xbox usw. läuft. Und genau für dieses System hat XING Mitte November die XING-App veröffentlicht. XING war mit n-tv damit die erste relevante große deutsche App auf Windows 10. Die App unterstützt sogar Sprachbefehle für Cortana (Microsofts Siri – gibt’s auch auf dem Desktop) wie „Was gibt’s Neues in meinen Gruppen auf XING?“ oder „Wer hat mein XING-Profil besucht?“ und die Nutzer geben der App fantastische Bewertungen. Für die Desktop-Ansicht (entsprechend breiter als auf Telefonen) hat XING dabei ein besonderes Navigationskonzept eingeführt, das die Nutzer sehr schätzen. Anstatt die Nutzer im Stream klicken zu lassen und sie dann vom aktuellen Ort wegzuführen, öffnet XING in der Window
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